Zum Stierlauf nach Pamplona

Tag 3 Pamplona

Mein bisher angenehmsten Lauftag hatte ich Richtung Pamplona und auch das Wetter war wunderbar zum Laufen, daher gibt es von diesem Tag auch deutlich mehr Fotos..

 

Gestartet bin ich diesen Tag bereits vor Sonnenaufgang über die Tollwutbrücke bei der ich auch direkt auf Ashley aus Portland U.S. stieß. Eine sehr redselige 27 jährige Dame :-D So teilten wir uns den Weg und erzählten aus unseren Leben. Hier und da entdeckten wir besonderheiten auf den Wegen, wurden von einer Gans erschreckt, halfen anderen Pilgern wieder auf den richtigen Weg zu kommen und erreichten dann auch glücklich Pamplona. Der Ort an dem das berühmte Stierlaufen stattfindet. In der von einer deutschen Partnerstiftung geführten Herbege ließen wir uns nieder und trafen auf alte bekannte.

 

Eigentlich wollte nwir nur kurz raus auf einen Snack, da unsere Füße wie ich wohl kaum erwähnen muss bereits einige Plessuren aufweißten, aber so kam es, dass am Sonntag nicht wirklich etwas auf die Schnelle auftreiben ließ. Zusammen mit Stefanie aus Floriada ließen wir uns iner einer typischen spanischen Bar nieder und bestelllten Pinschos (eine Art Tapas). Schlenderten durch die Stadt (Naja wir sahen aus wie Pinguine auf dem Gang zum Wasser) und trafen Hanna aus Schweden. So war das obige Bild vollständig. Wir fanden unseren Spot an der Stadtmauer und genossen fast den restlich Tag hier gemeinsam.

 

Der nächste Tag sollte es sich wieder in sich haben... Eine große Steigung, ich bin mal gespannt.

Tag 4 Wanderung über den Berg der Winde

Französchische Musik - Was ist los? Es ist 6. Ja um 6:30 war Frühstück angesetzt, aber wieso um 6 Uhr die Herberge die Musik aufdreht um uns zu wecken? So regte sich langsam ein nach dem anderen im Zimmer und zog in schlummiger Stimmung zum Bad und richtete seinen Rucksack. Ich Glückspilz schaffte es ja in ein 8 Bettzimmer mit nur Frauen und keine war ein Schnarcher :D also alles im allen eine erholsahme Nacht.

 

Aufgehts die Stadt lag noch im dunkeln, bis auf ein paar Putzfahrzeuge sah man nur ein paar Pilger die sich bereits die Regencapes überzogen. es war ein sehr regnischer und windiger Tag. So war es einer große Totour den Höhepunkt zu erreichen, heute war ich übringens mit Malcom, Nil und Sebastian unterwegs. So gönnten wir uns am Zielort unserer Etappe ersstmal Bier und Wein und feierten die restlich eintreffenden Pilger mit großem Jubel.

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