Das bin ich

So was gibt es über mich zu erzählen?

 

Ich probiers mal wie im Märchen... Es war einmal ein junger Bursche der wusste nicht was er zu lehren hat. Er stammt aus einer langen Ahnenreihe von freiwilligen Feuerwehrmännern und bekämpfte wenn man ihn Rief zu Tag und Nacht gegen die feuerspeienden Drachen. Aber davon lies es sich nicht leben also probierte er Verschiedene Praktika aus bis er sich für eine schöne Lehre einer regionalen Bank entschied. Sie trugen das Wappen mit dem roten S.

 

Bei seinem erstem Lehrlingsgehalt wusste er sofort wofür er es gebrauchen kann. Eine Spiegelreflexkamera soll es sein. Aber wofür soll er sich entscheiden die roten Canonianer oder die gelben Nikoaner. Er hörte auf sein Herz und entschied sich für die schnuckelige Nikon D60. Ein Grundstein war gelegt.

 

Die folgenden drei Jahre lernte er den Umgang mit Kunden, Finanzen und mit voller Leidenschaft die Grundlagen der Fotografie. Es spürte die wärme die Ihm ins Herz schoss bei jedem erfolgreichem Schuss mit der schnuckeligen Nikon D60. Aber ihm war bewusst er könne mehr mit einer anderen Begleiterin an seiner Seite. Nun stand ihm die volljährige Nikon D300s zur Seite.

 

Nach den erfolgreichen drei Ausbildungsjahren musste Michel sich seinen Ängsten und Wünschen stellen, nichts konnte ihn halten, er will die Welt bereisen! Im Jahre 2012 begann seine aufregende Reise durch Indien, Japan, Australien und den U.S.A dabei immer stets von seiner Begleiterin der Nikon D300s unterstüzt. So mancher Rückschlag mussten sie dabei auf sich nehmen, so gingen in den Dschungelsafarieschlachten das Teleobjektiv zu bruch und selbst die 300s stellte sich Nachts den Wellen der Australieschen Ostküste. Zum Schluss aus Unachtsamkeit beim Entspannen auf Hawaii entschied sich das Standart-Zoom sich zu verabschieden und wurde durch sein abgeransten Onkel Reisezoom aus dem Hollywood Soveniershop abgelöst.

 

Diese Achtmonatige Reise hat Michel gestärkt wieder nach Hause gebracht. Der schöne Hochrhein an der schweizer Grenze. Pleite aber reich an Erfahrung. Nun da er sich wieder Kräften kommen wollte, war ein neuer Geldquelle von Nöten. Um seinen Wurzeln der Finanzbranche treu zu bleiben, bewarb sich der junge Reisende auf eine Stelle mit viel Kundenkontakt bei der Bank mit dem großen V und den Farben Blau und Orange im Wappen. Hier konnte er seine frisch gewonnen Erfahrungen in die Tat umsetzten.

 

Nun wurde er wohlgleich seiner neu gewonnen Freunde direkt auf die Probe gestellt. Hochzeiten standen vor der Tür und wie die größte Disziplin der Fotografie hatte der junge Fotograf großen Respekt vor diesen, aber er scheute keiner Herausvorderungen. So wurde es im Jahre 2013 amtlich eingetragen. Ab nun an sollte er den Titel: "Nebengwerblicher Fotograf" tragen dürfen.

 

Die Hochzeiten kamen zunächst nur in kleiner Zahl, doch steigerte sich diese von Jahr zu Jahr. Der inzwischen erblühende Fotograf ist an seinen Aufgaben ist sehr gewachsen und wird noch zusätzlich von Nikon D800 und D750 begleitet.. Das Jahr 2016 neigte sich dem Ende zu und das Schiksal gab dem noch zweifelden Fotografen den entscheidenen Arschtritt. "So soll es sein!" volljochte er. "Ab 2017 solle man mich Selbständiger Fotograf nennen" gab er zu lauten. Er erwartete Widerspruch, doch keiner kam.. im Gegenteil, bejubelt wurde er und die Massen tobten.

 

Das war die Geschichte des kleinen Fotografen. Ach Stop da war noch was zu erwähnen. Er ist verliebt in seine holde Freundin <3

 

Ende